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Archäologische Sammlung

Die Archäologische Sammlung der Universität Wien ist vor allem eine Sammlung von Gipsabgüssen. Sie besteht seit der Einrichtung einer Lehrkanzel für Archäologie (1868 bzw. 1869). Im Jahre 1989 zog sie als Teil des Instituts für Klassische Archäologie mit diesem vom Hauptgebäude am Schottenring in die Franz Klein-Gasse im 19. Bezirk um. Die Gipsabgüsse sind hier in zwei großen Sälen zu sehen, die auch einen kleinen Seminarraum beherbergen; für die Originale (hauptsächlich Keramik) steht ein kleinerer Raum mit Magazincharakter zur Verfügung.


Schwerpunkte der Abgußsammlung sind Reliefs von Bauten (meist Tempeln) im antiken griechischen Kulturraum aus der Zeit vom 6. bis zum 1. Jh. v.Chr., Grab- und Weihreliefs, griechische Statuen und kaiserzeitliche Porträts.

Nähere Infos finden Sie hier.

Terminkoordination und Anmeldung:

Institut für Klassische Archäologie

Sekretariat:
Robert Hammer
T: +43-1-4277-40601
robert.hammer@univie.ac.at

Univ.Prof. Dr. Marion Meyer
Institutsvorstand
Franz Klein-Gasse 1
A 1190 Wien
T: +43-1-4277-40602
F: +43-1-4277-9406
marion.meyer@
univie.ac.at

Botanischer Garten

Der Botanische Garten besteht seit 1754. Eingerichtet als "Medizinalgarten" unter Maria Theresia, ist dort mittlerweile eine große Anzahl an Pflanzenarten, darunter auch einige Raritäten wie lebende Fossilien oder insektenverdauende Pflanzen, beheimatet. Das warm temperierte Tropenhaus, die Kakteen- und Sukkulentensammlung oder der Alpengarten sowie der informative Nutz- und Heilpflanzengarten entführen die BesucherInnen in die Flora aller Kontinente. Heute bietet der Botanische Garten der Universität Wien auf einer ca. 8 ha großen Fläche mehr als 11.500 Pflanzenarten aus aller Welt Platz.

Nähere Informationen finden Sie bitte hier.

Informationen zu speziellen Schulführungen finden Sie bitte hier

Terminkoordination und Anmeldung:

Frau Mag. Nadja Rauchberger
Grüne Schule
Botanischer Garten der Universität Wien
1030 Wien
T: 0664/60277 56401
grueneschule@univie.ac.at

Folder zu Führungen 

Drogensammlung der Pharmakognosie

Die Drogensammlung des Departments für Pharmakognosie der Universität Wien besteht aus rund 18.000 vorwiegend pflanzlichen, aber auch seltenen tierischen Arzneidrogen aus allen Teilen der Welt. Sie wurde durch den Ankauf der Drogensammlung von Theodor Martius, Professor für Pharmazie und Pharmakognosie an der Universität Erlangen, im Jahre 1854 begründet und erfuhr im Laufe der folgenden Jahrzehnte zahlreiche Erweiterungen. Sie beinhaltet Stücke, die durch die Novara-Expedition (1857-59) aus dem fernen Osten (v.a. China) nach Österreich gelangten, Objekte aus der ehemaligen Drogensammlung des "Allgemeinen Österreichischen Apothekerverbandes", Drogenmuster von Franz Berger, die diesem als Grundlage seines mehrbändigen Werkes "Handbuch der Drogenkunde" dienten, sowie die 340 Arzneidrogen umfassende Materialsammlung des Nobelpreisträgers Tadeus Reichstein, der diese 1989 dem damaligen Institut für Pharmakognosie vermachte. In den letzten Jahren wurde der Bestand durch eine Vielzahl tibetischer und mongolischer Arzneidrogen ergänzt.

Mit der Übersiedlung der pharmazeutischen Institute in das neu errichtete Pharmaziezentrum der Universität Wien im Jahre 1994 war es möglich, einen Teil der Sammlung in einem eigenen Museumsraum auszustellen und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Für eine Voranmeldung und terminliche Absprache zu Führungen wenden Sie sich bitte direkt an Frau ao. Univ.Prof. Dr. Liselotte Krenn (liselotte.krenn@univie.ac.at).

Nähere Informationen und weiterführende Links zur Drogensammlung:

Drogensammlung
Department für Pharmakognosie

Forschungsstation Haidlhof

Das Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien und das Messerli Institut der Veterinär-medizinischen Universität Wien arbeiten an der Forschungsstation Haidlhof in einer enger Kooperation. Die Schwerpunkte: Kognition und Kommunikation bei Tieren.

Großräumige, zusammen rund 1200 Quadratmeter große Forschungsvolieren für Raben- und Papageienvögel, sowie ein damit verbundenes Akustiklabor von 160 Quadratmeter eröffnen den Kognitionsbiologien neue Forschungsmöglichkeiten. Intelligenzleistungen, genauer gesagt, kognitive Fähigkeiten zur Lösung von Alltagsproblemen, lassen sich hier in einer kontrollierter Umgebung beobachten.

Führungen für interessierte Privatpersonen werden jeden ersten Freitag im Monat angeboten.

Beginn der Führung: Oktober bis März um 12 Uhr, von April bis September um 14 Uhr.

Für Gruppen ab 15 Personen können auch gesonderte Führungstermine vereinbart werden.

Anmeldung unter haidlhof@univie.ac.at oder unter Tel: +43 1 4277 76101

Forschungsstation Haidlhof
Haidlhof 204
2540 Großau/Bad Vöslau
http://cogbio.univie.ac.at/labs-and-research-sites/haidlhof-research-station/

Führungen für Kinder

Unter dem Motto "universi-was?" bietet das Kinderbüro der Universität Wien Führungen für SchülerInnen der 2.-8. Schulstufe durch die Universität Wien an. Dabei wartet eine spannende Entdeckungsreise durch die Geschichte der Universität und die Welt der Wissenschaften auf die BesucherInnen.

Dauer:
ca. 1,5 Stunden

Kosten:
€ 49,50

Anmeldung: www.kinderbuero-anmeldung.at

Nähere Informationen finden Sie bitte hier.

Terminkoordination und Anmeldung:

Kinderbüro Universität Wien
Lammgasse 8/8
1080 Wien
T: +43-1-4277-24277
kinderbuero@univie.ac.at

Gustav Klimt

In den 1890er Jahren erhielten die Maler Gustav Klimt und Franz Matsch den Auftrag, den Großen Festsaal der Universität Wien mit Deckengemälden auszustatten. Doch Klimts Fakultätsbilder riefen einen Sturm der Entrüstung hervor und wurden schließlich nach mehrjähriger höchst emotional geführter Diskussion durch den Künstler zurückgekauft.

Im Rahmen der Führung wird über die Entstehungsgeschichte und Analyse der Bilder hinaus auch ein Überblick über den vielschichtigen Diskurs geboten. Ergänzendes Bildmaterial und zeitgenössische Texte bieten einen spannenden Einblick in den größten Kunstskandal in Wien um 1900.

Sprache: Deutsch
Dauer: ca. 60 min.

Termine:

nach Terminvereinbarung (mind. 4 Wochen vorher)
Ansprechpartnerin - Frau Kerstin Lackner
(Tel: +43 1 4277 17601 bzw. kerstin.lackner@univie.ac.at)

Treffpunkt:
Beim Portier in der Aula / Haupteingang (Universitätsring 1)
(Dauer: ca. 60 min.)

Kosten:

€ 55,00 pro Gruppenführung (max. 25 Personen)

uni:view Klimt-Sonderführungen an der Universität Wien (25.05.2012) 

Pharmaziehistorische Sammlung

Die Pharmaziehistorische Sammlung des Departments für Pharmakognosie der Universität Wien umfasst rund 2000 Objekte und beinhaltet Stücke aus dem ehemaligen Institut, das Inventar der einstigen Studienapotheke und Gerätschaften verschiedener pharmazeutischer Institutionen. Ein Großteil stammt aus dem Bestand der ehemaligen k.u.k. Hofapotheke, von dem ein Teil 1977 in die Sammlung eingegliedert wurde. 1991, als die Apotheke endgültig geschlossen wurde, wurden alle noch verbliebenen Apotheken- bzw. Laborgeräte (darunter Tinkturenpressen, kupferne Destillieranlagen, Mörser, Rezepturzubehör und Standgefäße) in die Sammlung integriert. Die meisten Stücke datieren aus dem 19. Jahrhundert, einige Standgefäße und Bücher gehen jedoch auf das 17. Jahrhundert zurück.

Mit der Übersiedlung der pharmazeutischen Institute in das neu errichtete Pharmaziezentrum der Universität Wien im Jahre 1994 war es möglich, die interessantesten Stücke in einem eigenen Museumsraum in Schaukästen auszustellen und so einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Für eine Voranmeldung und terminliche Absprache zu Führungen wenden Sie sich bitte direkt an Frau ao. Univ.Prof. Dr. Liselotte Krenn (liselotte.krenn@univie.ac.at).

Nähere Informationen und weiterführende Links zur Pharmaziehistorischen Sammlung:

Pharmaziehistorische Sammlung
Department für Pharmakognosie

Studiensammlung des Institutes für Ur- und Frühgeschichte

Wie sahen die ersten Werkzeuge der Menschen aus? Was ist ein Schlittknochen? Wie sieht 5.000 Jahre altes Brot aus? Woraus wurden früher Häuser gebaut?

Die materielle Hinterlassenschaft der Menschheit ist vielfältig und rätselhaft. 46.000 Objekte wurden in den vergangenen 100 Jahren in der Studiensammlung des Institutes für Ur- und Frühgeschichte zusammen-getragen. 2.000 davon werden in Schauvitrinen ausgestellt und dienen in der Lehre den Studenten dazu, Materialkenntnis zu erlangen. Darüber hinaus werden die Fundstücke in der Forschung als Untersuchungsobjekte und als Exponate in Ausstellungen genutzt.

Die Schwerpunkte der Sammlung sind die Funde der Feuchtbodensiedlung vom Mondsee, den Kupferabbauorten Mitterberg, Kelchalpe, Götschenberg, den Siedlungs- und Grabinventaren der Höhensiedlungen des Wald- und Weinviertels sowie Steinwerkzeuge sämtlicher Zeitstellungen. Stücke aus den Nachbarländern Österreichs sowie anderer Kontinente – hier voran Ägypten, Nahost, aber auch Süd- und Nordamerika – ergänzen den Bestand.

Nähere Informationen finden Sie bitte hier.

Terminkoordination und Anmeldung:

Ass. Prof. Mag. Dr. Alois Stuppner
Franz-Kleingasse 1
1190 Wien
Tel. +43/1/4277/ 40455
E-Mail: alois.stuppner@univie.ac.at

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 8 - 18 Uhr
Freitag: 8-16 Uhr
Achtung: während der vorlesungsfreien Zeit geänderte Öffnungszeiten

Universitätsbibliothek

Die Bibliothek der Universität Wien ist die älteste Universitätsbibliothek im deutschen Sprachraum. Bestehend seit 1365 erfuhr gerade sie ein wechselhaftes Schicksal: nachdem die Bücherbestände im 15. Jahrhundert durch die Erfindung des Buchdrucks rasch angestiegen waren, verlor sie im 16. und 17. Jahrhundert - bedingt durch die Türkenkriege und die Pestepidemien - massiv an Bedeutung.

Erst Maria Theresia verhalf der Bibliothek wieder zu einem Aufschwung: Bestände der Bibliotheken aufgelassener Jesuitenklöster fanden in der Universitätsbibliothek ihre neue Heimat. Im 19. Jahrhundert zählte sie zur führenden Forschungsbibliothek der österreichisch-ungarischen Monarchie. Während der Weltkriege konnten wertvolle Bestände durch Auslagerung gerettet werden. Mit der Entwicklung der neuen Technologien brach auch für die Universitätsbibliothek ein neues Zeitalter an: die Bestände können nunmehr elektronisch erfasst und inventarisiert sowie teilweise digitalisiert werden. Nähere Informationen finden Sie bitte hier.

Universitätssternwarte / Institut für Astronomie

Die 1883 von Franz Joseph I. eröffnete Universitätssternwarte ist bis heute die größte astronomische Forschungs- und Ausbildungsinstitution Österreichs. Neben interessanten historischen Geräten - wie dem Großen Refraktor (Linsenfernrohr) - beherbergt sie eine einmalige Sammlung historisch bedeutender Literatur rund um die Astronomie. Zudem ist die Sternwarte der Universität Wien die "Heimatbasis" für eine stattliche Zahl von internationalen Forschungsprojekten der erd- und weltraumgestützten Astronomie und Astrophysik. Damit ist sie ständig am "Puls der Zeit" und kann den BesucherInnen aktuellste Kenntnisse weitergeben.

Besuchen Sie im Rahmen einer kostenlosen öffentlichen Führung die Universitätssternwarte Wien!

Sie erleben dabei:

  • Das größte Linsenteleskop Österreichs
  • Das 1874-1880 von Fellner & Helmer erbaute Sternwartegebäude
  • Auf Wunsch: Das Museum des Instituts.

Für Gruppen (max. 30 Personen) können an der unten angeführten Adresse Termine für Sonderführungen (Pauschalpreis 60€) vereinbart werden. Dabei ist für Schulklassen die Durchführung eines individuellen Programms möglich.

Termine:
nach Terminvereinbarung (mind. 2 Wochen vorher)

Auskünfte und Anmeldung im Sekretariat:
Frau Milada Hawlan bzw. Frau Jeannette Höfinger

Nähere Informationen finden Sie bitte hier.

Terminkoordination und Anmeldung:

Milada Hawlan
hawlan@astro.univie.ac.at
T: +43-1-4277-518 01
F: +43-1-4277-9518

bzw.

Jeannette Höfinger
hoefinger@astro.univie.ac.at
T: +43-1-4277-518 02
F: +43-1-4277-9518

Universität Wien
Institut für Astronomie
Türkenschanzstraße 17
1180 Wien

Wolf Science Center

Treffen Sie unsere Tiere und verfolgen Sie die wissenschaftliche Verhaltensforschung im Wolfsforschungszentrum.Das Forschungszentrum ist der Ort, wo die Gemeinsamkeiten zwischen Wolf, Hund und Mensch erkundet werden.Die Wölfe werden von WissenschaftlerInnen handaufgezogen, um ein nahes und vertrauensvolles Verhältnis zwischen Wolf und Mensch zu gewährleisten.

Sehen Sie sich einige unserer wissenschaftlichen Aktivitäten und Interaktionen mit den Wölfen an!

Reguläre Führungen:

April – Ende Oktober:
jeden Samstag um 14:00 und jeden Sonn- & Feiertag um 11:00 und um 14:00

September - Palmsamstag: jeden Sonntag um 14:00

Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Kosten:
€ 7,50 Erwachsene
€ 4,50 Kinder (6-14)

Der Eintritt zum Wildpark ist nicht inklusive.

Individuelle Führungen:
Nähere Informationen zu individuellen Führungen (Dauer ca. 1,5 Stunden), sowie zur Terminvereinbarung finden Sie hier:
http://www.wolfscience.at/de/besuchen/buchungsprogramm

Gesamtpreis für individuelle Führung:

1-10 Personen: € 95,00
11-15 Personen: € 132,50
16-20 Personen: € 170,00
21-25 Personen: € 207,50
26-30 Personen: € 245,00

Treffpunkt:
innerhalb des Wildparks Ernstbrunn vor dem Testgebäude des Wolfsforschungszentrums

Für weitere Fragen bezüglich der Führungen und zur Verienbarung der Termine für private Führungen können Sie uns unter fuehrungen@wolfscience.at erreichen.

Für Fragen bzw.Terminvereinbarungen kontaktieren Sie bitte:

WSC Wolfsforschungszentrum

Wildpark Ernstbrunn
Dörfles 48
2115 Ernstbrunn

www.wolfscience.at