Halten Sie mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen in allen Bereichen der Universität Wien.

 

 

Bedecken Sie beim Husten oder Niesen Mund und Nase mit einem Taschentuch oder Ihrer Armbeuge.

Reinigen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife oder Desinfektionsmittel.

Wenn der Mindestabstand (kurzfristig) nicht eingehalten werden kann, ist ein Mund-Nasen-Schutz verpflichtend zu tragen.

Aufzüge, falls möglich, gar nicht oder nur allein nutzen.

Sorgen Sie mindestens nach jeder Stunde für Frischluftzufuhr.

COVID-19 Verdacht? Hotline 1450 anrufen, nach Hause gehen bzw. zu Hause bleiben.

Regeln zur Durchführung von Veranstaltungen an der Universität Wien

Seit Juni 2020 ist die Durchführung einzelner Veranstaltungen an der Universität Wien wieder möglich (v.a. universitätsinterne und lokale Veranstaltungen ohne internationalen Reiseverkehr). Im Vorfeld ist  jedenfalls nach wie vor eine gewissenhafte Überprüfung hinsichtlich der Notwendigkeit einer Präsenzveranstaltung im Hinblick auf das Risiko der Verbreitung des COVID-19-Virus vorzunehmen. Die Verantwortung für die Veranstaltung und das Risiko trägt der*die Veranstalter*in. Da bei der Raumvergabe Prüfungs- und Lehrbetrieb absolute Priorität haben, steht über diesen Bedarf hinaus nur ein sehr eingeschränktes Raumkontingent zur Verfügung.

Veranstaltungen an der Universität Wien sind bis zu einer Höchstzahl von 100 Teilnehmer*innen unter folgenden Voraussetzungen gestattet:

  • Die Veranstaltung wurde der DLE Veranstaltungsmanagement (VAM) gemeldet.
  • Seitens des*der Veranstalters/der Veranstalter*in wurde ein Durchführungskonzept (Präventionskonzept) erstellt, das die Umsetzung der „Regeln zur Durchführung von Veranstaltungen an der Universität Wien“ inkludiert.
  • Ein Abstand von mindestens 1 Meter wird eingehalten.
  • Ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) muss getragen werden, wenn der Mindestabstand kurzfristig nicht eingehalten werden kann. (Vortragende während ihres Vortrages und Personen, die sich auf ihren Sitzplätzen oder gekennzeichneten Plätzen befinden, müssen keinen MNS tragen.)
  • Auch bei Freiluftveranstaltungen muss ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) getragen werden, wenn der Mindestabstand (kurzfristig) nicht eingehalten werden kann.
  • Speisen und Getränke werden unter Einhaltung der für die Gastronomie geltenden Verhaltensregeln und Verhaltensempfehlungen ausgegeben.
  • Es wird dem*der Veranstalter*in empfohlen, Anwesenheitslisten eigenverantwortlich und DSGVO-konform zu erfassen, um diese bei Bedarf den Behörden zur Kontaktpersonennachverfolgung aufgrund eines Verdachts- oder Erkrankungsfalls bei der Veranstaltung zur Verfügung stellen zu können (Personentracking).
  • Den Teilnehmer*innen werden fixe, gekennzeichnete Plätze zugewiesen.
    Bereits im Vorfeld bestimmte Personen unterstützen das kontrollierte Befüllen und Entleeren von Sitzbereichen.
  • Am Veranstaltungsort werden die „COVID-19-Verhaltensregeln und Hygienemaßnahmen der Uni-versität Wien“ sowie Verantwortlichkeiten und Ansprechpartner*in in schriftlicher und visueller Form (barrierefrei) angebracht. (Dokumente zum Downloaden und Ausdrucken für Angehörige der Universität Wien: https://intra.univie.ac.at/coronavirus/regeln-fuer-den-universitaetsbetrieb/).
  • Auf- und Abbau finden in kleinen (reduzierten) Teams statt.
  • Externe Dienstleister*innen (z.B. Dolmetscher*innen oder Technikfirmen) werden vor der Veranstaltung über Hygieneschutzmaßnahmen und erforderliche Verhaltensregeln informiert und stimmen der Einhaltung zu.
  • Hygienemaßnahmen hinsichtlich der erhöhten Hygienebedingungen werden umgesetzt wie z.B. Aufstellen von Desinfektionsmittelspendern; Türen offenhalten; regelmäßige/stündliche Reinigung und Desinfektion von Türklinken, Handläufen bei Treppenanlagen und häufig genutzten Oberflächen (Mobiliar, Tische, Tresen, Griffelemente an Stühlen, Toiletten, insbesondere Toilettenspülung, Wasserhähne, etc.); regelmäßiges/stündliches Lüften.
  • Displays und Geräte, die für das Ausprobieren notwendig sind, werden nach jeder Benützung durch eine*n Besucher*in vom Personal desinfiziert.
    Methoden zur Steuerung der Besucher*innenströme durch Ordnungspersonal und/oder Einrichtungen (z.B. Bodenmarkierungen, Raumteiler, Personenvereinzelungssysteme, Ampelsysteme) werden eingesetzt.
  • Bei der Programmgestaltung und im Veranstaltungsablauf wird berücksichtigt, dass Nahbegegnungen reduziert werden müssen (Podium, Bühnenkünstler*innen).
  • Menschenansammlungen um Stände, Showcases oder Attraktionen werden unterbunden.
  • Die Durchführung von Instituts- und Sommerfesten ist vorerst nicht möglich.

Gültig ab 1. Juli 2020